Monat: November 2012

Pressemitteilungen

LINKE fordert sofortigen Stopp der Strompreiserhöhungen

Anlässlich der in den letzten Wochen angekündigten Strompreiserhöhungen, von denen auch die Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt (Oder) und im Landkreis Oder/Spree betroffen sind, fordert DIE LINKE einen sofortigen Stopp der Preiserhöhungen. Dazu erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Thomas Nord:

„Die Strompreise schießen durch die Decke. Und dass nicht erst seit gestern. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Kosten für die Kilowattstunde verdoppelt. Nun haben die Stromversorger erneut Erhöhungen ... weiterlesen >>>

Pressemitteilungen

Solidaritätserklärung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Großwäscherei Berendsen

Zu den Forderungen der Unternehmensseite an die Beschäftigten, Abstriche beim Lohn bei gleichzeitiger Urlaubskürzung und Verlängerung hinzunehmen, erklärt der in Oder-Spree direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Thomas Nord (DIE LINKE):

Diese Forderungen sind – wie die IG Metall bereits richtig formulierte – an Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Begründet wird dies mit dem gestiegenen Konkurrenzdruck innerhalb der Branche. Die Lösung liegt jedoch nicht darin, die Löhne deshalb immer weiter nach unten zu ... weiterlesen >>>

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Die europäische Kraftprobe

Die Rating-Agentur Moody’s hat, wie in der vorhergehenden Sitzungswoche bereits vorhergesehen, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone die Bonitäts-Bestnote entzogen. Nun haben nur noch die Niederlande, Finnland, Luxemburg und Deutschland die Höchstbewertung. Mit der Abstufung wurde vor allem der Spaltkeil in den deutsch-französischen Beziehungen ein Stück tiefer eingeschlagen. Die Renditen von zehnjährigen Staatsanleihen stiegen für Frankreich leicht an, der Euro hingegen fiel. Dieser Prozess fällt im Moment nicht stärker aus, weil ... weiterlesen >>>

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Der Hahn auf dem Bahnsteig

Was sich seit April des vergangenen Jahres angedeutet hat, wird jetzt vollständig sichtbar. Die unterschiedlichen Ratings für Deutschland und Frankreich waren ein Frühindikator für aufkommende politische Differenzen im deutsch-französischen Motor. Mit der Wahl des Sozialisten Francoise Hollande hat sich die politische Zusammenarbeit unmittelbar nach seiner Wahl zunächst verändert. Er setzte einige Wahlversprechen um und setzte sich auf dem EU-Gipfel im Sommer mit Spanien und Italien gegen den Kurs der Bundeskanzlerin ... weiterlesen >>>

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Wahlkampf in der Krise

Die politischen Krisenreaktionen auf die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 haben erheblich zur Verschuldung der Mitgliedsstaaten der EU und insbesondere der Euro-Zone beigetragen. So ist zum Beispiel der Schuldenstand der BRD durch das Rettungspaket der Bundesregierung über 480 Milliarden Euro von 60% auf 80% gestiegen. Die darüber hinausgehenden politischen Konjunkturmaßnahmen haben dadurch zunächst ein direktes Überschwappen auf die Realwirtschaft verhindert. Damit war die unmittelbare Schockwelle der Finanz- und Wirtschaftskrise zu großen ... weiterlesen >>>

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