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Pressemitteilungen

Auftakt für die kommenden Jahre

Zur Wahl auf Platz 2 der Landesliste der Brandenburger Linken erklärt Thomas Nord:

Der Landesverband DIE LINKE. Brandenburg hat mich am heute erneut auf den zweiten Platz ihrer Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. Dafür bedanke ich mich. Dieses Ergebnis ist nicht nur Resultat meiner Arbeit in der vergangenen Wahlperiode, sondern zumindest genau so viel ein Vertrauensvorschuss für die kommenden Jahre. Ich werde mich in den nächsten Monaten mit meiner ganzen Kraft ... weiterlesen >>>

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Gaselan-Standort in Fürstenwalde erhalten!

Zur Ankündigung der Unternehmensleitung der RMG Group, dass das Gaselan-Werk in Fürstenwalde zum Ende des Jahres 2013 seine Pforten schließen und am Standort der Muttergesellschaft in Kassel konzentriert werden soll, erklären die für Fürstenwalde zuständigen Bundes- und Landtagsabgeordneten Thomas Nord und Peer Jürgens (beide DIE LINKE):

„Vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen schwarze Zahlen schreibt, ist diese Entscheidung derzeit nur schwer nachvollziehbar. In Fürstenwalde wären damit 120 Arbeitsplätze in Gefahr. ... weiterlesen >>>

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Das Gut der Krise

Herman van Rompuy sagte vor ein paar Wochen auf einem Vortrag, dass man sich eine gute Krise niemals entgehen lassen sollte. Vermutlich meint er damit, eine Krise ist eine gute Gelegenheit, Dinge politisch zu forcieren, die in „normalen“ Zeiten nicht umsetzbar wären. Zum Beispiel die seit den 1980er Jahren diskutierte Idee eines Europas der zwei Geschwindigkeiten. Nie war die Chance dafür so günstig, wie auf dem EU-Gipfel am 13./14. Dezember, ... weiterlesen >>>

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Verweigerung als Programm

Griechenland liegt vollständig am Boden. Im Ergebnis der bisherigen „Hilfspolitik“ sind seine Schulden um 60 Milliarden Euro höher als vor dem ersten „Rettungspaket“. Am Freitag dieser Sitzungswoche wurde im Plenum deshalb wieder einmal über Kredite in Höhe von 44 Milliarden Euro abgestimmt. Davon sollen 34,4 Milliarden noch im laufenden Jahr fließen. Von dem Geld, das im Dezember ausgezahlt wird, sollen 23,8 Milliarden an Banken und 10,6 Milliarden in den Staatshaushalt ... weiterlesen >>>

Pressemitteilungen

Zum erfolgreichen Volksbegehren für ein umfassendes Nachtflugverbot am BER

Das Ergebnis ist ein starkes Signal für ein konsequentes Nachtflugverbot am BER und anderswo, wie es die LINKE im Bundestag aber auch in Brandenburg und Berlin stets gefordert hat. Die LINKE darf sich hier in ihrer Position bestätigt sehen und wird weiter nachdrücklich für diese eintreten. Daher begrüße ich, dass die Landtagsfraktion der LINKEN im Brandenburger Landtag einen entsprechenden Gesetzesentwurf für den Bundestag vorbereitet.

Ich fordere alle Brandenburger Bundestagsabgeordneten, auch ... weiterlesen >>>

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LINKE fordert sofortigen Stopp der Strompreiserhöhungen

Anlässlich der in den letzten Wochen angekündigten Strompreiserhöhungen, von denen auch die Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt (Oder) und im Landkreis Oder/Spree betroffen sind, fordert DIE LINKE einen sofortigen Stopp der Preiserhöhungen. Dazu erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Thomas Nord:

„Die Strompreise schießen durch die Decke. Und dass nicht erst seit gestern. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Kosten für die Kilowattstunde verdoppelt. Nun haben die Stromversorger erneut Erhöhungen ... weiterlesen >>>

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Solidaritätserklärung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Großwäscherei Berendsen

Zu den Forderungen der Unternehmensseite an die Beschäftigten, Abstriche beim Lohn bei gleichzeitiger Urlaubskürzung und Verlängerung hinzunehmen, erklärt der in Oder-Spree direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Thomas Nord (DIE LINKE):

Diese Forderungen sind – wie die IG Metall bereits richtig formulierte – an Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Begründet wird dies mit dem gestiegenen Konkurrenzdruck innerhalb der Branche. Die Lösung liegt jedoch nicht darin, die Löhne deshalb immer weiter nach unten zu ... weiterlesen >>>

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Die europäische Kraftprobe

Die Rating-Agentur Moody’s hat, wie in der vorhergehenden Sitzungswoche bereits vorhergesehen, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone die Bonitäts-Bestnote entzogen. Nun haben nur noch die Niederlande, Finnland, Luxemburg und Deutschland die Höchstbewertung. Mit der Abstufung wurde vor allem der Spaltkeil in den deutsch-französischen Beziehungen ein Stück tiefer eingeschlagen. Die Renditen von zehnjährigen Staatsanleihen stiegen für Frankreich leicht an, der Euro hingegen fiel. Dieser Prozess fällt im Moment nicht stärker aus, weil ... weiterlesen >>>

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